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Nach der Labstation auf der Passhöhe ging es (Schweiz) 17 km, eine Naturstraße, den Umbrail Pass nach St. Maria im Münstertal runter. Der Umbrail Pass ist zum Teil eine Naturstrasse, Sand und Kies platt gewalzt, was aber nicht so sehr störte. Auf halber Höhe musste ich anhalten und meine Hände vom ewigen Bremsen erst aus schütteln. (Ich weiß Weichei).
In St. Maria war (1375 Hm / 80 km ) die dritte Labstation. dort traf der Giro Münstertal zu uns. Und Hier begann auch schon die Auffahrt zum Ofenpass Der Ofenpass mit seiner Länge von 14 km ( Ø 8 %, max 15% ) viel mir um einiges schwerer, denn es machten sich langsam die Höhenmeter in den Beinen bemerkbar. Ca. 12:45 war ich dann (endlich) auf der Passhöhe(2149 Hm / 93 Km). Zu diesen Zeitpunkt waren übrigens die ersten schon in Ziel (na ja, die Hälfte hatte ich auch schon geschafft) Nach einer weiteren Labe am Ofenpass ging es fast nur noch Bergab (bis auf einen kleinen Anstieg von ca. 100 Hm, sch...
Auch hier wieder eine herrliche Landschaft, vor allen die Eisenbahnlinie welche den Ofenpass hinaufgeht. In Zernez (1474 Hm / 115 km) war vorletzte Labe. Gestärkt, ging es wieder los , das Engardien hinunter. Nur hinunter war nicht gleich hinunter, denn, es blies so ein starker Gegenwind der einen das Gefühl gab es geht ja schon wieder bergauf . 30 km und einige Flüche später erreichte ich schließlich die letzte Kontrolle in Martina, (1036 Hm / 159 km ) der Grenze zu Östtereich. Ein aller letzter Anstieg noch, 6 km (400 Hm / Ø 7%) zur Norbertshöhe hinauf, dann war es geschafft. ( dieser machte mir keine Probleme mehr )
Ein paar Kehren später erreichte ich nach 10 Std um 16:30 ans Ziel in Nauders. Dort wurde man persönlich vom Veranstalter per Handdruck empfangen. Um 18:30 waren wir schon wieder auf den Heimweg nach Nürnberg
Es lohnt sich auf jeden Fall den Drei Länder Giro öfters als nur einmal zu fahren
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